Unsere Geschichte

Der Bibliothekar und Archivar Otto Lach gründete seine kleine, feine Verlagsanstalt im Jahre 1897. Dichter und Denker freiheitlicher Gesinnung kamen hier zu Wort und in den Druck, Charlotte zu Moldsen bebilderte die Geschichten und Essays mit ihren bekannten Jugendstilmotiven.

1917 wurden nicht nur Papier und Druckerschwärze knapp, auch Ottos Motivation und Energie waren mit dem bevorstehenden Niedergang des Kaiserreiches erloschen. Duster und ungewiss erschien ihm die Zukunft.

Vermutlich wurde sein Verlag von der Verlagsanstalt für Vaterländische Geschichte und Kunst im Jahre 1920 übernommen.

2007 hat Otto Lachs Enkelin Frauke Danker die Otto Lach Verlagsanstalt neu gegründet.

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